Bündnis Sozialticket

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Die Medien über uns

FN: Protestaktionen gegen ÖPNV-Preise

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Protestaktionen gegen ÖPNV-Preise

Kritiker fordern Einführung eines Sozialtickets — Zwei Demos in der kommenden Woche

FÜRTH - Gegen die Preispolitik im Öffentlichen Personennahverkehr richten sich zwei Protestaktionen, die in der kommenden Woche in Fürth über die Bühne gehen sollen. Die Initiatoren machen sich unter anderem für die Einführung eines Sozialtickets stark, das Menschen am Existenzminimum Bus- und Bahnfahrten erlauben soll.

Wie berichtet, wollen die Stadt, die Bürgerstiftung und der Verkehrsbetrieb der infra in Fürth ab 2012 einen spendenfinanzierten Mobilitätsbonus einführen. Inhabern des Fürth-Passes sollen sogenannte Mobilitätstaler ausgehändigt werden, die sie ihrerseits beim Kauf von Bus- und U-Bahn-Fahrkarten ihrer Wahl im infra-Kundencenter vorlegen können. Eine Streifenkarte etwa oder eine MobiCard wird dann fünf Euro billiger. Spenden in Höhe von 60000 Euro sind bereits verfügbar, doch werden noch Geldgeber gesucht, und zwar Unternehmen ebenso wie Privatleute
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Quelle: Fürther Nachrichten, 22.07.2011

 

FN: Mobilitätstaler für bedürftige Fahrgäste

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Mobilitätstaler für bedürftige Fahrgäste

Spendenfinanzierte Fahrkarten-Zuschüsse ab 2012 — Kritiker pochen auf Sozialticket — Demo am Samstag

FÜRTH - Bedürftige Fürther sollen ab Januar 2012 aus einem Spendentopf Zuschüsse für Bus- und U-Bahnfahrkarten bekommen. Konkret geplant ist die Einführung sogenannter „Mobilitätstaler“ im Wert von fünf Euro pro Monat. Die Initiatoren schwärmen von einer „pragmatischen und bundesweit einmaligen Fürther Lösung“, die Kritiker sprechen von Augenwischerei.

Die Stadt, die Bürgerstiftung und die städtische Tochtergesellschaft infra verfolgen — und das gibt es nach den Worten von Sozialreferentin Elisabeth Reichert nirgendwo sonst im Land — als „Bündnis für Mobilität“ ein gemeinsames sozialpolitisches Ziel. Sie wollen Langzeitarbeitslose und Wohngeldempfänger sowie Menschen mit extrem kleinem Einkommen („Aufstocker“) oder einer Mini-Rente finanziell unterstützen, damit diese sich Fahrten mit dem Bus oder der U-Bahn leisten können. Laut Reichert geht es um einen Kreis von insgesamt rund 10500 Personen.
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Quelle: Fürther Nachrichten, 21.07.2011
 

Radio Z: Fahrpreiserhöhung um 30 % - Bericht von der Stadtratssitzung

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Nürnberg, 8.6.2011. Seit dem 8. Juni ist es amtlich. Der Nürnberger Stadtrat hat mit großer Mehrheit einer Fahrpreiserhöhung im öffentlichen Nahverkehr um bis zu 30 % in den nächsten 1-3 Jahren zugestimmt. Die erste massive Erhöhung findet bereits am 1. Januar 2012 statt. Die Einzelfahrkarte für Erwachsene steigt dann von 2,10 auf 2,40, später auf 2,70 Euro. Eine MobiCard verteuert sich zunächst auf 73 Euro, bis 2015 auf 82,80, also um satte 30 %. Das ganze heisst dann Stadttarif 2012 und kommt in Umfragewerten bei der Bevölkerung gar nicht gut an. Und trotzdem fand die Entscheidung im gestrigen Stadtrat eine klare Mehrheit für die 30-prozentige Fahrpreiserhöhung.

Mein Kollege Christian Hartmann war für Radio Z vor Ort – mit ihm sprach Bernd Moser.

AutorIn: Bernd Moser | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 8:46 Minuten

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Quelle: www.radio-z.net


Bündnis Sozialticket: „Die VAG gibt keine Ruh', sie melken die Bürger immerzu.“

„Die VAG gibt keine Ruh', sie melken die Bürger immerzu.“

 

NN: Stadtratsmehrheit winkt die VAG-Preiserhöhung durch

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Stadtratsmehrheit winkt die VAG-Preiserhöhung durch

Nach heftiger Debatte: Bis 2015 werden viele Fahrkarten bis zu 30 Prozent teurer

NÜRNBERG - Die Gegner einer drastischen Preiserhöhung für Bus und Bahn in Nürnberg fanden im Stadtrat am Ende kein Gehör: Mit großer Mehrheit stimmte das Parlament der Einführung eines Stadttarifs ab 1. Januar 2012 zu. Damit werden bis 2015 viele Fahrkarten um bis zu 30 Prozent teurer.
Bereits in einem ersten Schritt klettern zum Jahreswechsel die Preise für viele Tickets um zehn bis 14 Prozent. Die Einzelfahrkarte für Erwachsene kostet zum Beispiel statt 2,10 dann 2,40 Euro, bei Kindern 1,10 statt einem Euro. Eine MobiCard verteuert sich von 63,90 auf 73 Euro, die Monatskarte Solo31 von 55,90 auf 61,50 Euro. Bis 2015 kommen Aufschläge dazu. So ist für die MobiCard dann ein Preis von 82,80 Euro zu zahlen, für die Einzelkarte sind 2,70 fällig.



„Mir hat es die Sprache verschlagen, als ich zum ersten Mal aus der Zeitung davon erfahren habe“, machte Stadtrat Hans-Joachim Patzelt (Offene Linke) seinem Unmut Luft. Vielen Bürgern sei es nicht anders ergangen. 30 Prozent mehr, was muten die VAG und Stadt den Menschen da zu, empörte er sich. „Die Löhne steigen auch nicht um 30 Prozent. Das ist inakzeptabel.“
„Die breite Bevölkerung wird durch solch einen Schritt von der Mobilität ausgegrenzt“, sagte Marion Padua (Linke Liste).
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Quelle: Nürnberger Nachrichten, 08.06.2011
 

FN: „Fürther Modell“ ersetzt das Sozialticket

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„Fürther Modell“ ersetzt das Sozialticket

Sozialreferat und infra planen Zuschüsse auf Spendenbasis — Kritiker: „Tropfen auf den heißen Stein“

FÜRTH - Ein Sozialticket, mit dem Busse und Bahnen stark vergünstigt genutzt werden können und das seinen Namen auch verdient, wird es wohl so schnell nicht geben. In Fürth aber zeichnet sich immerhin ab, dass Bedürftige einen Zuschuss auf Spendenbasis bekommen sollen.
Das wurde im Rahmen einer von den Fürther Nachrichten moderierten Podiumsdiskussion publik, zu der das örtliche Sozialforum und die Erwerbloseninitiative eingeladen hatten. Wie Elisabeth Reichert, seit März amtierende Sozialreferentin der Stadt, ankündigte, bereite man auf Initiative der für den Nahverkehr zuständigen infra ein „Fürther Modell“ vor.
Zu diesem Zweck werde die infra einen fünfstelligen Betrag beisteuern, bei anderen Firmen und Privatleuten will man um weitere Spenden bitten, die dann via Bürgerstiftung an Bedürftige ausgezahlt werden. In Fürth geht man von 7000 bis 8000 Menschen aus, die Anspruch hätten.
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Quelle: Fürther Nachrichten, 05.06.2011

 

NN: VAG-Tickets werden bis zu 30 Prozent teurer

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VAG-Tickets werden bis zu 30 Prozent teurer

Mit dem neuen Stadttarif greifen die Verkehrsbetriebe ihren Fahrgästen tief in die Tasche

NÜRNBERG - Die Fahrgäste der VAG müssen sich in Nürnberg auf drastisch steigende Tarife gefasst machen: Einzelfahrscheine, Monatskarten wie die Mobi-Card sowie das Jahres-Abo sollen – gestaffelt bis 2015 – um bis zu 30 Prozent teurer werden.
Die Verkehrsbetriebe führen hierzu einen eigenen „Stadttarif Nürnberg“ ein. Sie begründen den beispiellosen Preissprung mit hohen Einnahmelücken. Der Aufsichtsrat der VAG hat mehrheitlich zugestimmt.
Von der stufenweise Erhöhung der Tarife im Stadtgebiet sind vier Fahrkarten besonders betroffen: Der Preis für Einzelfahrscheine soll bis 2015 von jetzt 2,10 auf 2,70 Euro angehoben werden (29 Prozent). Das Jahres-Abo verteuert sich in dem Zeitraum von derzeit 44,20 Euro auf schließlich 57,50 Euro (30 %). Für die Monatskarte Solo31 sind statt 55,90 dann 69 Euro fällig (23 %), für die beliebte Mobi-Card 31 statt 63,90 am Ende 82,80 Euro (30 %).
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Quelle: Nürnberger Nachrichten, 18.05.2011


 

FN: Die Fürther Fahrpreise steigen drastisch

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Die Fürther Fahrpreise steigen drastisch

Stadtweite Kurzstrecken-Zone für Busse und U-Bahn soll abgeschafft werden - Ab 2012 gelten neue Tarife

FÜRTH - Das Fahren mit Bus und U-Bahn innerhalb der Stadtgrenzen wird in den nächsten Jahren aller Voraussicht nach wesentlich teurer: Die zuständige infra plant, den seit fast zwei Jahrzehnten für ganz Fürth geltenden Kurzstreckentarif abzuschaffen - drastische Preissteigerungen zwischen 30 und 70 Prozent bis zum Jahr 2015 wären die Folge. Im Gegenzug sagt infra-Chef Hans Partheimüller immerhin ein Sozialticket für Bedürftige zu.

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Quelle: Fürther Nachrichten, 27.11.2010


Höhere Fahrpreise: Handel bleibt skeptisch

Die von der infra Fürth geplante Tarifanpassung löst Widerspruch aus - Sozialticket mit Fragezeichen


Kürzlich publik gewordene Pläne der infra, ab 2012 den in ganz Fürth geltenden Kurzstreckentarif abzuschaffen und damit das Fahren mit Bussen und U-Bahn gravierend zu verteuern, stoßen beim Einzelhandel auf Skepsis - zumal die Geschäftsleute die Erhöhung mit Rabatten abfedern sollen. Unterdessen bleibt auch ein von infra-Leiter Hans Partheimüller als Gegengewicht versprochenes Sozialticket mit Fragezeichen versehen.

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Quelle: Fürther Nachrichten, 3.12.2010
 

NN: „Belagerer“ des Rathauses forderten ein Sozialticket

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NN: „Belagerer“ des Rathauses forderten ein Sozialticket

Ein Bündnis will eine Monatskarte für maximal 11,49 Euro — Für viele von Armut Bedrohte „ist die VAG viel zu teuer“

NÜRNBERG - Die Belagerung des Rathauses blieb absolut symbolisch: Vor dem Wolffschen Bau haben Demonstranten am Wochenende ein Sozialticket für Arme gefordert, das nicht mehr als 11,49 Euro kosten soll.
Zigtausende seien durch die teuren und ständig steigenden Preise der VAG in ihrer Mobilität stark eingeschränkt, kritisiert das Bündnis Sozialticket bei seiner Kundgebung, die auch von der „Organisierten Autonomie“ und der „Revolutionär organisierten Jugendaktion“ unterstützt wird.
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7.11.2010

 

AZ: Demo für das Sozialticket

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AZ: Demo für das Sozialticket


Rund 150 Menschen gingen friedlich für günstige Mobilität auf die Straße


NÜRNBERG Unter dem Motto „Jetzt! Sofort! Sozialticket her!“ demonstrierten am Samstagnachmittag etwa 100 bis 150 Menschen am Sebalder und am Rathausplatz für die Einführung eines Sozialtickets. Symbolisch „belagerten“ die Demonstranten das Rathaus und zogen mit einem selbstgebastelten U-Bahnwagen vorm Rathaus auf und ab.
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7.11.2010

 

Radio Z: Interview zur Belagerung des Nürnberger Rathauses

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Nürnberg, 5.11.2010. Radio Z berichtete über die Belagerung des Nürnberger Rathauses:

„Jetzt! Sofort! Sozialticket her!“, wird diesen Samstag vor dem belagerten Nürnberger Rathauses gefordert. Genaueres über die politischen Gründe der Belagerung und die Belagerung selbst erfahrt ihr im Beitrag.
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AutorIn: Danny Schmidt | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 5:36 Minuten

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Quelle: www.radio-z.net

 

NN: Sozialticket: Studie soll Bedarf klären

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NN: Sozialticket: Studie soll Bedarf klären

Befürworter des billigen Fahrscheins werfen der Verkehrs-AG Verzögerungstaktik vor
Eine Umfrage soll nun Klarheit bringen: Bei einer Diskussion über die Einführung eines Sozialtickets in Nürnberg haben Vertreter von Politik, Sozialreferat und VAG dafür plädiert, eine Studie abzuwarten, die aufzeigen soll, wie der neue Fahrschein genutzt wird. Kritiker fühlen sich dadurch von den Verantwortlichen nur weiter hingehalten. 



Seit zwei Jahren kämpft das Bündnis Sozialticket für die Einführung eines Fahrscheins im Großraum Nürnberg, der auch für sozial schwache Bürger erschwinglich ist.
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21.10.2010

Sozialticket – einführen oder aussitzen?

 


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